Das Projekt „Rosaberto“ ist einerseits ein spontaner Herz-Entscheid, auf der anderen Seite ein durchaus logischer Schritt unserer Weinliebhaberei. Es hat aber vor allem mit Intuition, Spontanität und Emotionen zu tun. Schon der Name entstand innert Sekunden – er setzt sich zusammen aus „Rosa“ (dem Zweitnamen von Conny) und „Berto“ (von Roberto, wie Robert auf der Insel genannt wird).
Was uns aber schon immer begleitete, ist der Wein: Denn überall, wo es Weinberge und Reben hat, gefällt es uns. Sei dies im Piemont, unserem bislang favorisierten Weingebiet, im Tessin oder in der Provence. Wir interessierten uns immer schon für die Herstellung und Produktion von Wein und haben mit unseren Freunden unzählige Wein- und Gourmetreisen unternommen und uns jeweils direkt vom Winzer sein Handwerk und seine spezifischen Methoden erklären lassen. Das hat uns schon seit jeher mit Wein verbunden.
Dass dann rund um unsere Finca auf Mallorca anstatt einem Bed&Breakfast Weinreben entstanden, dazu hat notabene unser Immobilienmakler einen grossen Anteil beigetragen. Er erwähnte uns das Konzept von Weinwert. Wir waren von Anfang an begeistert und kamen mit Henri Fink, dem Geschäftsführer und Winzer sofort ins Gespräch. Daraus wurden dann Weinreben im Umfang von 3’500 roten Rebstöcken und 5’250 Weissweinrebstöcke – gesamthaft also ca. 1.7 Hektaren Weinreben.

Dies gleich vor der Haustüre unserer Finca, zwischen Manacor und Felanitx, im Osten Mallorcas. So fand unser privates Zweitheim eine wunderbare Ergänzung mit einem eigenen Weinberg.
